Wer wir sind

Ein Gewächshaus auf einem Gemüsegarten, umgeben von Bäumen und einem blauen Himmel.

Wir sind eine landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, ein Kollektiv, in dem wir gemeinsam entscheiden und an einer regenerativen und nachhaltigen Zukunft mitwirken.

Unser Team

  • Benedikt

  • Christian

  • Leon

Wir freuen uns, wenn unser Team in Zukunft wachsen kann. So wollen wir perspektivisch 200 Haushalte rund ums Jahr mit frischem Gemüse aus der Region versorgen.

Unterstützer*innen

So viele liebe Menschen haben uns auf dem Weg bisher unterstützt. Sei es durch…

… tatkräftige Unterstützung auf dem Feld.

… finanziellen Support bei der Gründung der Genossenschaft.

… emotionale Unterstützung in schwierigen Zeiten.

… mit Team-Coaching, um uns gut durch die Gründungsphase zu manövrieren.

… Gründungsberatung und teilen von Erfahrungen.

… mit super tollen Fotos die nun auf der schicken neuen Website gelandet sind.

… mit einer schicken neuen Website und einem ganzen Designkonzept.

… anbieten von Ausgleichsflächen.

… der Pacht der so schön gelegenen Flächen.

Danke an ALLE die, mit uns gemeinsam eine echte soziale und regenerative Landwirtschaft nach vorne bringen. Danke an die tolle Community vor Ort!

Kooperationen

Frische Karotten, Radieschen, Salate und Paprika auf einem Gartenbett. Gemüsesorten in bunten Farben, sonnig beleuchtet.

Solawis sind bunt!

Für eine weltoffene und demokratische Haltung auf dem Acker

Präambel aus unserer Satzung der Humuswerkstatt eG

Die Humuswerkstatt eG ist ein Zusammenschluss von Gärtner*innen. Durch die Bündelung von Ressourcen und Kompetenzen, soll sozial und ökologisch verantwortungsbewusste und zukunftsfähige Landwirtschaft betrieben werden.

Die hierfür erforderlichen Produktionsmittel sollen gemeinsam besessen, gepflegt und zum wechselseitigen Vorteil vermehrt werden. Die eG ist bestrebt regenerative, klimapositive Landwirtschaft zu betreiben, indem Bodenaufbau und Biodiversität gefördert werden. Dabei orientiert sich die eG grundsätzlich an wissenschaftlichen Erkenntnissen und Prozessen. Außerdem will die eG eine sichere lokale Ernährungstruktur schaffen und engagiert sich für ein gutes Leben für alle.

Die eG setzt sich für eine offene Gesellschaft ein, in der sich alle Menschen frei und gleich entfalten können. Einstellungen und Verhaltensweisen, die die Ausbeutung und Unterdrückung anderer Menschen beinhalten, sind nicht akzeptabel.

Für Rassismus, Sexismus, Homofeindlichkeit, Rechtsextremismus und jegliche andere Formen der Diskriminierung ist auf unserem Boden keinen Platz!

Dem widersprechende Handlungen oder hetzerische Sprache, sowie ein Engagement in Parteien und Organisationen, die dazu im Widerspruch stehen, sind mit einer Anstellung, Mitgliedschaft, der Teilnahme an Kursen oder freiwilliger Mithilfe am Betrieb nicht vereinbar. Wir wollen lernen, Diversität wertzuschätzen und nehmen eine pro queer-feministische, antifaschistische und antirassistische Haltung ein. Wir sehen unsere landwirtschaftliche Tätigkeit in politische Zusammenhänge eingebettet und grenzen uns ausdrücklich von rechten Ökobewegungen ab. Die eG versteht sich als Arbeiter*innen geführtes Kollektiv, das sich dem Gedanken des Humanismus, der Völkerverständigung, dem Internationalismus und den Menschenrechten verbunden fühlt. Das Kollektiv ist überparteilich und überkonfessionell.

Kein Gemüse für Nazis!